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SPEZIALANGEBOT: Paket Meer und Kultur

5 Tage - 4 Nächte im Doppelzimmer bei Ü/F – Auto inbegriffen

Angebot gültig von 07/05 bis 24/05

(Zuschlag für Abendessen € 18.00 pro Pax)
Standard-Zimmer - Kosten € 225.00 pro Person
Zimmer mit MEERSICHT oder SUPERIOR-Zimmer - € 240.00 pro Person
Kinderermäßigung: 0/12 Jahre 50%

Das Paket beinhalt:
Auto ab Flughafen Alghero – Übernachtung mit Frühstück – Fahrräder – Lunchpaket

Programm 1. Tag:

Stintino – Ankunft im Hotel und Willkommensdrink 12.00 Uhr

Für den Nachmittag empfehlen wir Spaziergänge oder Radtouren – Fahrräder kostenlos von der Hotelleitung zur Verfügung gestellt - entlang der Küstenstraße, die von Stintino Richtung Capo Falcone gegenüber der Insel dell’Asinara führt. Hier öffnet sich ein suggestives Panorama der Rada di Fornelli (Reede von Fornelli). Genau zwischen l’Asinara und dem Vorgebirge heben sich 2 Inseln hervor: die Insel Piana und die kleine Insel mit dem sarazenischen Turm von Pelosa, der auf den gleichnamigen Strand schaut; der ganze Stolz dieses Gebietes wegen seiner einzigartigen Farbenpracht. Der Strand von Pelosa qualifizierte sich erst kürzlich unter den 10 schönsten Stränden der Welt -klicken Sie web dank des Portals www.trivago.it an. Auf dem Vorgebirge von Capo Falcone, zu Fuß erreichbar, steht ein weiterer Turm, der Turm von Falcone, von dessen Terrasse man das suggestive Panorama der Westküste bis hin zu Capo Caccia bewundern kann.
Rückkehr im Hotel und Aperitif auf Einladung der DirektionÜbernachtung.

2. TAG:

Reichhaltiges Frühstücksbuffet + Lunchpaket – GANZTÄGIGER AUSFLUG MIT FÜHRUNG (Nationalpark von Asinara mit Touristenbahn*)

Abfahrt 10.00 Uhr ab Stintino mit dem Motorschiff Gabbiano und Rückkehr 16.30 Uhr.
Während der langen Strecke von Fornelli nach Cala D’Oliva an der nördlichsten Spitze taucht man ein in eine makellose Natur und trifft auf die berühmten weißen Esel, Wildschweine, Pferde, wilde Ziegen und "Mufflons". Von großem historisch-naturalistischem Interesse sind dort auch: das Rehabilitationszentrum der Meeresschildkröten, das Hochsicherheitsgefängnis von Fornelli, das belvedere di Cala Sant’Andrea, das ornithologische Zentrum von Tumbarino, Punta Sa Nave wo die „centaurea horrida" wächst, eine endemische Art der Isola dell’Asinara und Sardinien, das österreichisch-ungarische Ossario (Beinhaus), der Zweig von Cala Reale, das Meeresmuseum.
* Der Ausflug zum Nationalpark von Asinara ist abhängig von der Verfügbarkeit; Mehrpreis € 45.00 pro Person bei guten Wetterbedingungen.
castello dei MalaspinaEine gute Alternative ist der Besuch der Stadt BOSA, erreichbar über die “strada litoranea”, die von Alghero kommt. Es zeigt sich ein herrliches Szenarium „Meer und raues Gebirge steil über dem Meer“. Beherrscht vom Castello dei Malaspina, erbaut ab 1112 und von dem noch die Mauern erhalten sind, stehen die Kirche Nostra Signora di Regnos Altos und die Türme, Eigentum des Städtchens Bosa mit seinen pastellfarbigen Häusern am rechten Ufer des Temo, einziger befahrbarer Fluß auf Sardinien, während sich auf der linken Seite die einstige Kathedrale von San Pietro, eine der interessantesten römisch-sardischen Werke, erhebt. Die Ursprünge der Stadt gehen auf die Phönizier zurück und ihr Charme ist unbestreitbar mit ihren Gerbereigebäuden von Sas Conzas aus dem 19. Jhr., die sich im ruhigen Wasser des Flusses widerspiegeln und das antike Viertel von Sas Costa, bestehend aus kleinen Gässchen und Treppen. Interessant und suggestiv ist ein Ausflug mit der grünen Kleinbahn von Bosa nach Macomer entlang dem Strand von Pedras Nieddas (schwarze Steine).

3. Tag :

Reichhaltiges Frühstücksbuffet + Lunchpaket - AUSFLÜGE NACH EIGENER WAHL ( La Nurra Lampianu - l’Argentiera - Lago di Baratz - Arca di Noè - Grotte di Nettuno)

Wir empfehlen Fußwanderungen längs der Küste von Nurra di Sassari, zwischen Capo Falcone und dem See von Baratz, beides Plätze von gemeinschaftlichem Interesse, die an zwei wichtige Parks angrenzen, dem regionalen von Porto Conte im Süden und dem nationalen von Asinara im Norden. Das Gebiet weist tatsächlich verschiedenartige Felsformationen auf mit spontaner reicher und gegliederter Vegetation. Das Meer ist von zahlreichen Punkten aus mit seinen herrlichen Buchten und Stränden, die die felsige Küste unterbrechen, zu genießen. Nicht weit entfernt befindet sich im Innern des „Parco Geominerario von Sardinien“ das Bergbaudorf Argentiera. Das Gebiet, charakterisiert von wilden Graten steil über dem Meer und den sanften internen Erhebungen, bietet dem Besucher reichlich Landschaftsabwechslung. Weiter der herrlichen Küste entlang Richtung Alghero liegt der See von Baratz mit der ausgedehnten Einbuchtung des Parco Regionale di Porto Conte und seiner monumentalen Spitze Capo Caccia. 656 Stufen führen auf der suggestiven " Escala del Cabiro" hinab zur GROTTA DI NETTUNO (Grotte Nelptuns) (Tel. 079979054- 079946540), erreichbar auch über’s Meer, die in ihrem Innern einen Ausblick auf Kammern und Seen gewährt. Auf der Ostseite von Capa Caccia öffnen sich Felswände mit den Grotten dei Ricami und Grotta Verde, nur über’s Meer zu erreichen. Auf der Rückseite der Strafkolonie von Tramariglio befindet sich das Wildschutzgebiet Arca di Noè (Arche Noah) mit seinen verschiedenen Tierarten: cavallini della Giara (Pferde), Damhirsche und Esel. An den Kalkwänden nisten Wanderfalken und eine kleine Gänsegeier-Kolonie. Auf der Straße zwischen Porto Conte und Fertilia befinden sich die Nuraghen von Palmavera (zwecks Besichtigung Cooperativa Silt 079953200). Die Küste von Alghero ist auch bekannt als Riviera del Corallo (Korallenriviera). Im Wasser ihrer Reede fangen die Korallenfischer die kostbaren und wertvollen roten Korallen.
Rückkehr im Hotel und Aperitif auf Einladung der DirektionÜbernachtung.

4. TAG

Reichhaltiges Frühstücksbuffet + Lunchpaket – AUSFLÜGE NACH EIGENER WAHL (Porto Torres - Castelsardo )

Route nach Porto Torres, das römischeTurris Libisonis, heutzutage ein wichtiger Handels- und Touristikhafen. Lohnenswert ist eine Besichtigung des archäologischen Gebiets il Palazzo di Re Barbaro (Palast des Barbarenkönigs) und mit Antiquarium in der Nähe, aber vor allem die romanische Basilika San Gavino, auf einem Hügel mitten in der Stadt gelegen. Sie ist eine der wichtigsten und antiksten Monumente der Pisa-Archtektur auf der Insel. Es geht weiter nach Castelsardo, das über eines der interessantesten historischen Zentren von Sardinien verfügt. Oben von den Bastionen und der Ruine der mittelalterlichen Burg eröffnet sich ein wunderbares Szenarium über den gesamten Golf von Asinara und den Galluresi-Küsten und bei klarem Wetter bis nach Korsika. Auf der Burg die Kathedrale von Sant’Antonio Abate mit ihrem Trachytglockenturm und der bunten Keramikkuppel. Genau unter der Burg steht die antike Kirche Santa Maria, fast komplett verändert im XVI. Jhr. Die Hauptatraktion der Kirche ist ein Holzkruzifix aus dem XII. Jhr., bekannt als “Lu Cristu Nieddu” (der schwarze Christus). Die Festung beherbergt das Museo dell’ intreccio Mediterraneo (Museum über die Korbflechtkunst).
Rückkehr im Hotel und Aperitif auf Einladung der DirektionÜbernachtung.

5. TAG

Reichhaltiges Frühstücksbuffet -Check-Out im Hotel. Übergabe des Autos am Flughafen von Alghero.

Sofern mit den Abflugzeiten vereinbar, sollte ein Besuch von Alghero Pflicht sein. Die Stadt wurde von den Aragonern erobert, deren Anwesenheit bis heute in Architektur, Kultur und Sprache - deutlich katalanisch - zu erkennen ist und sie so extrem faszinierend macht. Sehenswert sind in der engen Altstadt die Privatpaläste im typisch gotischen Stil, während sich an der Strandpromenade Türme und Bollwerke aus dem 16. Jhr., zur Küstenverteidigung errichtet, hervorheben. Sehenswert sind auch die Kirche und der Kreuzgang von San Francesco, die Kathedrale von Santa Maria, die von der Kuppel aus mit Keramik verkleidete Kirche San Michele, die Kirche della Misericordia. Nicht weit vom Flughafen entfernt befindet sich die Tenute di Sella&Mosca (tel. 079997700); ein 1899 gegründetes Weingut. Es beherbergt das historische Museum. Hier wird eine Rast bei Besichtigungsführung durch die Weinkellerei und das gesamte Unternehmen eingelegt. Das Museum enthält eine archäologische Abteilung. Dargestellt wird auf Schautafeln die Geschichte der nahen Nekropole von Anghelu Ruju (ca. 3.500-1.800 v.Chr.).
Die Wände einiger domus de janas sind dekoriert mit falschen Türen, Säulen, Kupellen und Stiergehörnen, die den Gott des Stiers darstellen, der den Schlaf der Toten bewachte.

Im Paket nicht eingeschlossen: Kraftstoff und alles, was nicht ausdrücklich erwähnt wird.

Informationen und Reservierungen:
Tel. 079 520005